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Mobile Kinder- und aufsuchende Jugendarbeit

Mobile Kinder- und aufsuchende Jugendarbeit

Im Zuge der Neuordnung der Jugendarbeit in der Stadt Bad Salzuflen bekam der Kinderschutzbund das Aufgabengebiet der Mobilen Arbeit zugesprochen.

Inhaltlich lässt sich dies in zwei Schwerpunkte unterteilen. Einerseits die mobile Kinderarbeit in der es darum geht, auch in Kooperation mit anderen Trägern Angebote für Kinder in Stadtteilen zu schaffen, welche nicht zum direkten Einzugsgebiet der Kinder- und Jugendzentren gehören und/oder Kindern Freizeitangebote zu bieten, welche von den ansässigen Zentren nicht erreicht werden.

Auf der anderen Seite steht die aufsuchende Jugendarbeit, welche sich an Jugendliche im Stadtgebiet Bad Salzuflen richtet, die auf der Straße anzutreffen sind. Es handelt sich auch hier vorrangig um Jugendliche oder Cliquen, die von den bestehenden Einrichtungen nicht erreicht werden.Inhaltlich geht es zunächst darum, die Jugendlichen kennenzulernen und Vertrauen aufzubauen. Den Jugendlichen werden durch verschiedene niederschwellige Angebote und Projekt verlässliche Kontaktangebote gemacht. Diese Verlässlichkeit bildet einen zentralen Punkt in der Arbeit, welche sich nach dieser Aufbauphase durch einen großen Teil Einzelfallarbeit kennzeichnet. Es werden regelmäßig Sprechstunden u.a. für die Jugendlichen angeboten.

Als Handlungsmaxime dieses Angebotes werden unter anderem Ganzheitlichkeit, Ressourcenorientierung, Bedürfnisorientierung, Freiwilligkeit, Akzeptanz, interkulturelle Arbeit und Vertrauen gesehen. Räumlich verortet ist dieses Angebot in der Ziegelstraße 38 und natürlich an den informellen Treffpunkten der Jugendlichen in der Stadt. Die mobile Kinder- und aufsuchende Jugendarbeit wird geleitet und durchgeführt von unserem Mitarbeiter Jens Kishek, M. A.